Schule begleitet Fahren
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Warnwestenpflicht in Deutschland ab 1. Juli 2014


Ab dem 1. Juli 2014 gilt in Deutschland eine allgemeine Warnwestenpflicht. Die neue Regelung gilt für alle zugelassenen Pkw, Lkw und Busse, in jedem Fahrzeug muss eine Warnweste mitgeführt werden. [mehr...]

 

 

Alle trinken, du musst fahren? - Glückwunsch zur A-Karte!


Nach der Party ist vor dem Crash: Gerade im ländlichen Raum sind junge Pkw-Fahrer bis 24 Jahre immer wieder in Disko-Unfälle verwickelt - viele enden tödlich. Um dem entgegenzuwirken, startet die Deutsche Verkehrswacht e.V. (DVW) eine Disko-Aktion, bei der sie die "A-Karte" verleiht. Verantwortungsbewussten Fahrern winken damit zahlreiche Privilegien. [mehr...]


"Null Promille. Null Probleme." - Alkoholverbot für Fahranfänger in der Schweiz


Schweizer Kampagne "Null Promille. Null Probleme." - Alkoholverbot für Fahranfänger

In der Schweiz gilt seit dem 1. Januar 2014 ein absolutes Alkoholverbot für alle Fahranfängerinnen und Fahranfänger zwischen 18 und 24 Jahren. Damit reagiert die Eidgenossenschaft darauf, dass die 18- bis 24-jährige Fahrer fast doppelt so viele Unfälle mit Alkohol verursachen wie 25- bis 44-Jährige und fast viermal mehr als 45- bis 64-Jährige. [mehr….]

Akku- und batteriebetriebene Lampen am Fahrrad zugelassen


Lampe am Fahrrad

In der Praxis kamen sie schon lange zum Einsatz, nun hat der Gesetzgeber die entsprechenden Vorschriften angepasst. Die bisher geltende Dynamopflicht für Fahrräder entfällt. Seit dem 01. August 2013 sind auch Lampen mit Akku- oder Batteriebetrieb zugelassen. (Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO, § 67, Absatz 1).

 

 

Unfallbilanz 2012 - Weniger junge Fahrer tödlich verunglückt


Die Zahl der Verkehrstoten im Alter von 18 bis 24 Jahren ging 2012 um 17,1 % auf 611 zurück. Dennoch bleiben die 18- bis 24-Jährigen die am stärksten gefährdete Altersgruppe. Gemessen an der Einwohnerzahl ist das Risiko in dieser Altersgruppe mit 92 Getöteten pro eine Million Einwohner mehr als doppelt so hoch wie im Durchschnitt aller Altersgruppen (44 Getötete je eine Million Einwohner).

 

Insgesamt starben 2012 3.600 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr. Das sind 10,2 % oder 409 Menschen als 2011 - so wenige wie noch nie seit 1950.

Neue Führerscheinklasse AM


Europa wächst zusammen - auch im Führerscheinwesen. Ein wichtiger Schritt zur Vereinheitlichung des Fahrerlaubnisrechts ist praktische Einführung der neuen Führerscheinklasse AM für Kleinkrafträder seit dem 19. Januar 2013.

Sie umfasst zwei- oder dreirädrige Kraftfahrzeuge mit bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit von bis zu 45 km/h sowie vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge (z.B. Quads). AM entspricht den bisherigen Führerscheinklassen M und S. In Deutschland liegt das Einstiegsalter für die Klasse AM bei 16 Jahren liegt. [mehr...]

 

Mehr Tote und Verletzte bei Jugendlichen im Jahr 2011


Unfälle 15- bis 17-Jährige im Straßenverkehr 2011; Statistisches Bundesamt

Nach den jungen Fahrern sind die 15- bis 17-Jährigen die Altersgruppe, die am gefährdetsten im Straßenverkehr ist. 2011 stieg die Zahl der verunglückten und getöteten Heranwachsenden dieser Altersklasse entgegen der Entwicklung in den letzten Jahren an. In Deutschland verunglückten insgesamt 20.398 (2010: 19.297) junge Menschen im Alter von 15 bis 17 Jahren im Straßenverkehr, davon 116 tödlich (2010: 101). Das entspricht einem Anstieg um 5,7 % bei den Verunglückten und um 14,9 % bei den Getöteten. Ausführliche Informationen gibt es hier.

Junge Fahrer: 2011 mehr Unfälle als 2010


Unfälle von 18- bis 24-Jährigen im Straßenverkehr 2011

Keine andere Altersgruppe ist im Straßenverkehr so gefährdet wie die 18- bis 24-Jährigen. Das war auch 2011 so. In diesem Jahr verunglückten in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 74.416 junge Männer und Frauen im Alter von 18 bis unter 25 Jahren, davon wurden 737 Personen getötet. Dies bedeutet einen Zuwachs der Gesamtzahl der Unfälle um 1,7 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Getöteten stieg 2011 sogar um 6,8 %. Ausführliche Informationen finden Sie hier.

 

 

DVR startet YouTube-Kanal „Sag Nein zu Hubert“


Quelle: DVR
"Sag Nein zu Hubert"

Mit zehn „schrecklich“ komischen, satirischen Videos beziehungsweise Kurzspielfilmen zum Thema „Unfallursachen“ hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) einen YouTube-Kanal  eröffnet. Insbesondere junge und unerfahrene Fahrerinnen und Fahrer stehen im Mittelpunkt der einzelnen Filme, die spezifische Fahr- und Verhaltensfehler beim Autofahren wie zum Bespiel überhöhte Geschwindigkeit, mangelnden Abstand, Handy-Nutzung oder Alkoholkonsum fokussieren oder sich mit illegalen Autorennen beschäftigen. (mehr ...)

DVW fordert "Kein Alkohol am Steuer"


Alkohol am Steuer

Um die Auswirkungen von Alkohol am Steuer zu diskutieren, hat der Vorstand der Deutschen Verkehrswacht eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Die Ergebnisse hat die Deutsche Verkehrswacht veranlasst, ein totales Alkoholverbot für Kraftfahrzeugführer zu fordern: "Kein Alkohol am Steuer". Denn bereits geringe Mengen Alkohol können eine die Fahrtüchtigkeit einschränkende Wirkung haben. [mehr ...]

 

 

Zahl der Verkehrsopfer 2010 gesunken


Unfallwagen

Nach vorläufigen Ergebnissen des statistischen Bundesamtes ist die Zahl der getöteten Personen im Straßenverkehr weiter zurückgegangen. 2010 gab es 495 oder 12 % weniger Getötete als im Jahr 2009. Damit hat sich der positive Trend der letzten Jahre in 2010 sogar noch verstärkt: Die Zahl der Getöteten erreichte den niedrigsten Stand seit 60 Jahren. Auch bei der Zahl der Verletzten im Straßenverkehr gab es gegenüber 2009 einen Rückgang, und zwar um 6,5%.  Trotz dieser erfreulichen Entwicklung darf nicht vergessen werden, dass immer noch durchschnittlich 10 Menschen täglich im Straßenverkehr sterben und mehr als 1 000 verletzt werden.

Große Preisunterschiede beim Führerscheinerwerb


Zwischen 1.100 und 2400 Euro kann der Führerschein kosten! Das ist das Ergebniss einer aktuellen Untersuchung vom ADAC. Am günstigsten ist ein Führerschein in Sachsen-Anhalt, wo Fahrschüler im Durchschnitt nur 1.371 Euro bezahlen müssen. In Bayern zahlen die Fahrschüler dagegen bis 2.219 Euro für ihre Fahrerlaubnis. Bundesweit wurden ca. 500 Fahrschulen befragt. Ein direkter Vergleich lohnt also! [mehr ...]

Segway fahren - Wo und wie?


Quelle: Segway Inc.
Informationen zum Fahren mit dem Segway

Einfach draufsteigen und losrollen geht nicht! Für den Einsatz im Straßenverkehr muss ein Fahrer mindestens 15 Jahre alt sein und eine Mofaprüfbescheinigung besitzen. Eine weitere Voraussetzung ist ein Versicherungskennzeichen. Segway-Halter haben einen Anspruch auf Versicherung, dem sich die Versicherungen nicht entziehen können. Auch sollten Lichteinrichtungen analog der Fahrradausrüstung und eine helltönende Glocke vorhanden sein. [mehr...]

 

Begleitetes Fahren mit 17 wird zum Dauerrecht


Begleitetes Fahren mit 17

Jetzt hat auch der Bundesat zugestimmt: Seit Januar 2011 können Jugendliche grundsätzlich mit 17 Jahren den Führerschein machen und sich in Begleitung erfahrener Autofahrer hinters Lenkrad setzen. Somit können sie ein halbes Jahr vor dem 17. Geburtstag mit dem Fahrunterricht beginnen. [mehr ...]

Große Preisunterschiede beim Führerscheinerwerb


Quelle: auto.de

Studie: Zwischen 800 und 200 Euro kann der Führerschein kosten! Das ist das Ergebniss der aktuellen Studie von auto.de. Durchschnittlich kostet ein Führerschein der Klasse B in Deutschland 1.337 Euro. Das sind die Erkenntnisse einer Studie von www.auto.de. Am günstigsten ist eine Fahrschule in Sachsen-Anhalt mit 800 Euro und am teuersten ist sie im Baden-Württembergischen Mercklingen (2000 Euro). Bundesweit wurden 130 Fahrschulen befragt: Wie viel zahlen Fahrschüler für den Führerscheinerwerb durchschnittlich? Ein direkter Vergleich lohnt also. [mehr ...]

 

 

"Runter vom Gas!" - Spots gegen Raserei


Standbild aus dem Film "Schulschluss", der den ersten Platz belegte.

Mehr als 120 junge Kreative und Filmemacher haben das Motto der Kampagne "Runter vom Gas!" in 30-sekündigen Spots umgesetzt und auf die fatalen Folgen von Raserei auf den Straßen aufmerksam gemacht. Die besten Beiträge des Filmwettbewerbs wurden am 31. März 2009 prämiert und sind nun im Internet abrufbar. [mehr...]

 

Tagfahrlichtpflicht ab 2011


Tagfahrlicht wird ab 2011 bei neuen Fahrzeugen Pflicht.

Ab 2011 müssen alle neuen Automodelle mit Tagfahrleuchten ausgerüstet werden. Dies hat die Europäische Kommission zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr beschlossen. Die Leuchten werden beim Anlassen des Motors automatisch eingeschaltet und verbrauchen deutlich weniger Strom als bisherige Hauptscheinwerfer. Die Fahrzeuge werden so für andere Verkehrsteilnehmer besser erkennbar. In Ländern, in denen Tagfahrleuchten bereits vorgeschrieben sind, wurden damit gute Erfahrungen gemacht.

 

Die EU-Kommission geht davon aus, dass durch diese Maßnahme die Zahl der Todesfälle bei Unfällen um drei bis fünf Prozent pro Jahr zurückgeht. Das wären mehrere tausend Menschenleben. In Deutschland gibt es zurzeit nur eine Empfehlung des Bundesverkehrsministeriums, auch bei Tag das Licht anzuschalten.

 

Mofas dürfen außerhalb geschlossener Ortschaften Radwege benutzen


Mofafahrer dürfen seit der Änderung der StVO vom 28. November 2007 grundsätzlich Radwege außerhalb geschossener Ortschaften benutzen. Der Paragraf im Wortlaut:

 

§ 2 StVO (Straßenbenutzung durch Fahrzeuge)

(4) Radfahrer müssen einzeln hintereinander fahren; nebeneinander dürfen sie nur fahren, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird. Sie müssen Radwege benutzen, wenn die jeweilige Fahrtrichtung mit Zeichen 237, 240 oder 241 gekennzeichnet ist. Andere rechte Radwege dürfen sie benutzen. Sie dürfen ferner rechte Seitenstreifen benutzen, wenn keine Radwege vorhanden sind und Fußgänger nicht behindert werden. Das gilt auch für Mofas, die durch Treten fortbewegt werden. Außerhalb geschlossener Ortschaften dürfen Mofas Radwege benutzen.

 

Per Mausklick zum Führerschein


Ab 1. Januar 2008 werden Fahrschüler in Berlin und Brandenburg ihre theoretische Führerscheinprüfung am PC ablegen. Das Modellprojekt "Fahrerlaubnisprüfung am PC", das bereits in 20 europäischen Ländern praktiziert wird, bereitet die bundesweite Einführung vor, die für 2009 geplant ist. [mehr...]

 

Neue grüne Kennzeichen für Mofas seit 1. März 2007


Das neue Versicherungsjahr für Mofas und Mopeds hat begonnen. Seit dem 1. März sind nur noch die neuen grünen Versicherungskennzeichen gültig. [mehr...]


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